Oskar Panizza "Dämmerungsstücke: Die Menschenfabrik" 1890ce

"Sie sehen hier, mein Verehrtester,« – begann er nach einiger Zeit, als wenn das Vorausgehende gar nicht gesprochen worden wäre – »einen weiteren Entwicklungsprozeß unserer Erzeugnisse; wenn selbstverständlich auch von einem Leben noch keine Rede ist, so erscheint doch alles schon lebhafter, leuchtender, fast pulsierend. – In der Form ist hier schon alles vollendet und unabänderlich. Die Qualitäten, die diese reizenden Geschöpfchen in sich tragen, können, sollte der Werkmeister etwas versäumt haben, nicht mehr vermehrt werden; aber die da sind, bleiben unveränderlich; bleiben auch auf der Stufe; dieser reizende Kindersinn bleibt ihnen fürs ganze Leben; ich habe aus Fröbel da manches gelernt. Betrachten Sie diesen blauen Augenstern. In Kinderaugen sind wir besonders berühmt.« – Ich schwieg zu diesen gotteslästerlichen Auseinandersetzungen. Wir schritten zum Saal hinaus, der hier in der gleichen Flucht keine Fortsetzung mehr hatte. Auf dem Korridor kamen wir dann zunächst an mehrere mit Eisentüren doppelt und mit großer Sicherheit verschlossene Gewölbe, aus denen ein heftiges Brausen und Zischen herausdrang. Arbeiter, zu zweit, in großer Hast, mit glühenden Stirnen, in einem gefalteten Leintuch eine große Last tragend, aus der oft wimmernde Laute hervordrangen, kreuzten oft unsern Weg. – »Hier, bitte ich, sich nicht aufzuhalten« – bemerkte der Alte, mich scharf ins Auge nehmend – »und nicht umzusehen; hier ist jener Teil der Fabrik, der ununterbrochen in Gang ist und wo eine unvorsichtig offengelassene Tür Sie leicht der Besinnung berauben könnte. Werfen wir lieber noch einen Blick in den Vorrats-Saal meiner fertigen Menschen!« Wir gingen lange schweigend nebeneinander. Der Vorrats-Saal lag in einem der Hinter-Gebäude. Alle Abteilungen der Fabrik waren durch bedeckte Gänge miteinander verbunden, offenbar, um sie von Witterungs-Einflüssen so unabhängig wie möglich zu machen. Überall atmete man eine heiße, dampfgesättigte Pflanzen-Luft. – Die Kinder wollten mir nicht aus dem Kopfe. Daß es Kinder blieben, damit konnte man sich schließlich noch abfinden. Das war eine verrückte Idee dieses Menschen-Verbesserers: ebenso wie man kleinen Hunden und Jockeis Schnaps gibt, damit sie klein bleiben. Aber der Mangel jeder sittlichen Anlage, das Mechanische ihres Lachens, und ihrer Kinder-Lieblichkeit, das Fehlen jeder erziehlichen Tendenz, mit einem Wort, das Nichtvorhandensein eines sittlichen Bodens, auf Grund dessen Kinder fragen: Warum? Weshalb? auf Grund dessen sie Gut' und Böses unterscheiden, war für mich, einen Protestanten, etwas Unerträgliches. In der Erwägung, daß es an dieser Krämer-Seele von einem Direktor nicht viel zu beleidigen gebe, rückte ich ohne Umschweife heraus: »Können Sie es denn, Herr Direktor,« – begann ich – »leichten Herzens zulassen, daß diese Kinder, die wir im letzten Saal gesehen, so ganz verkommen?« – »Die verkommen nicht,« sagte er sehr ruhig, »solange sie kein ungeschicktes Dienstmädchen in die Hand bekommt!« – »Das mein' ich nicht,« – erwiderte ich ärgerlich – »ich meine, haben Sie nicht daran gedacht, diesen armen Geschöpfchen einen sittlichen Funken ins Herz zu legen? Und, da Sie doch alles mechanisch und starr konstruieren: Wo haben Sie bei den Kleinen den sittlichen Boden angebracht? Im Kopf? In der Brust?« – »Ach, mein lieber Herr, das ist schwer; dieser Boden würde nicht bemerkt werden! Abgesehen davon, daß wir froh sind, wenn es uns gelungen ist, unsere Rasse äußerlich so herzustellen, daß sie sich wie nette und noble Menschen ausnimmt.« – »Nette und noble Menschen!« – wiederholte ich – »als ob das das Ziel wäre, auf das wir lossteuern! Brave und ehrliche Menschen, – ist das nicht viel mehr? Ja, sehen Sie, Herr Direktor, wenn Sie nach der Richtung vorgegangen wären,« – ich sprach sehr lebhaft und gestikulierte fortwährend mit der rechten Hand – »wenn Sie mit vorwiegend sittlichen Impulsen begabte Menschen geschaffen hätten – wie soll ich sagen? – eine Moral-Rasse, die auf Grund eines eingepflanzten, wenn auch konstruierten, später hart gewordenen Triebes nur moralisch zu handeln vermöchte – ja, dann hätte ich Respekt vor Ihnen; eine Rasse, die überall ihr blankes, sittliches Schild zu zeigen vermöchte und als leuchtendes Beispiel ihren fleischlich gesinnten Brüdern und Schwestern stets vor Augen stünde...« – »Die wäre absolut unverkäuflich!« – »Das macht nichts; die Regierung sollte sie auf Staatskosten aufkaufen, ebenso wie man vortreffliche Gemälde kauft und sie öffentlich zur Nachahmung ausstellt. – Denken Sie, welcher Fortschritt für die ethische Entwicklung unseres Menschengeschlechts, dessen Moral zur Zeit so schon im argen liegt!« – »Sie sind ein Idealist!« bemerkte der Alte kurz, »da kann ich Ihnen nicht folgen; ich nehme die Welt, wie sie ist; wir waren froh, die Menschen so, wie sie gegenwärtig herumlaufen, imitiert zu haben. Ich versichere Sie, es war keine leichte Aufgabe; wir haben uns viel geplagt und haben viel Geld hineingesteckt!« – Diese merkantile Wendung brachte mich wieder zum Schweigen. Ich empfand die ungeheure Kluft, die uns trennte. Dieser Spekulant wollte mit seinen Menschen vor allen Dingen Geld verdienen. Alles andere war ihm Nebensache. – Wir gingen wieder lange schweigend einher. – »Ich begreife nur eines nicht,« – nahm ich nach einiger Zeit wieder das Wort –, »wenn Sie Menschen machen wollen, müssen Sie doch ganz genaue Kenntnisse der Anatomie und Psychologie haben. – Prometheus machte Menschen aus einer Art Ur-Dreck, aber Pallas Athene hauchte ihnen erst das Leben ein. Was haben Sie, das Ihnen die göttliche Hilfe entbehren läßt?« – »Chemie und Physik läßt uns heute über manches hinwegsehen!« – »Gut, die Naturgesetze sind uns heute in einem Grade bekannt, der staunenswert ist; aber wie selbe in einem menschlichen Körper applizieren, wo doch ganz andere Bedingungen herrschen als in der unorganisierten Natur? Nehmen Sie nur das Heer der komplizierten Empfindungen, die in eines Menschen Brust sitzen, wie...?« – »Wir machen sie alle nach!« – warf schnell das wieder lebhaft gewordene Männchen ein. – »Aber wie?« entgegnete ich – »wie konstruieren Sie zum Beispiel die ästhetischen Sensationen? – nach Herbart oder Lotze?« – »Sind das Hamburger? – Oder eine Berliner Firma?« – »Das sind weder Hamburger noch Berliner,« – sagte ich zornig – »das sind deutsche Philosophen, welche die Grundgesetze der Psychologie für alle Zeiten festgestellt haben, außerhalb welcher Empfindungen beim Menschen unmöglich sind!« – »Sie stellen sich das Menschenmachen doch zu schwer vor, Verehrtester!« – erwiderte etwas verlegen der Alte. – »Zu schwer?« – rief ich, durch diese triviale Wendung halb außer Fassung gebracht, und blieb mitten im Gang stehen, dadurch meinen Begleiter zwingend, mir gegenüber Front zu machen – »freilich, wenn Sie dem Menschen seinen köstlichsten Besitz, das Denken und die Empfindungen, nehmen!« – »Haben die Kinder, die Sie gesehen, etwa Gips-Köpfe aufgehabt?« – frug jetzt der Alte auch in gereiztem Ton. – »Nein, ich muß gestehen, sie haben mich frappiert durch ihre Lebenswahrscheinlichkeit, durch ihre Frische, aber...« – »Was aber? Sie dürfen nicht vergessen, daß für eine veränderte Produktion auch veränderte Produktions-Bedingungen maßgebend sind! Was Ihre Herren Lebert und Kotze oder wie sie heißen, die ich ursprünglich für eine Konkurrenz-Firma hielt, in ihren Büchern geschrieben haben, mag für das alte Menschengeschlecht gültig sein, aber nicht für meine Fabrik-Rasse!« – Dieser Einwand war, bis auf die Verschimpfierung meiner Lieblingsphilosophen, richtig. Ich begann zu überlegen. Wir setzten beide unsern Weg langsam und nachdenklich weiter. Zu unserer Rechten brausten und schnurrten allerlei Maschinen und Gebläse. – »Aber,« begann ich nach einiger Zeit wieder, »ohne in Ihr Fabrik-Geheimnis eindringen zu wollen, Sie müssen doch eine bestimmte Methode haben, seelische Vorgänge bei Ihren Menschen zum Ausdruck zu bringen?« – »Wir machen sie fix!« – »Fix?« – »Ja, fix!« – »Was heißt das, fix?« – »Wir waren bestrebt, daß eine bestimmte Empfindungs-Gattung, die einen Menschen beherrscht, immer in derselben Richtung, in der gleichen Färbung, in der nämlichen Abtönung auftritt, damit das lästige Schwanken, das Hin und Her der Wünsche und Bestrebungen, die Unentschlossenheit vermieden wird...« – »Aber, Sie merkwürdiger Fabrikant, darin liegt ja der Reiz im menschlichen Leben, daß unser Willens-Impuls das Resultat der gegensätzlichsten Motive und Neigungen ist, heute so, morgen so, und das Zusehen des ›Ichs‹ bei diesem Kampfe ist ja eben das, was wir Leben nennen...« – »Hat aber eine Menge von Unannehmlichkeiten zur Folge! Dem Minderwerden des Enthusiasmus folgt der Ekel, dem Aufhören des Gefallens die Gleichgültigkeit, dann Haß...« – »Gut, aber gerade dieser Wechsel...« – »Dieser Wechsel ist der Grund unserer heutigen Haltlosigkeit; wir müssen Stabilität gewinnen!« – »Aber so erzeugen Sie ein sklavisches, des Namen Menschen unwürdiges Geschlecht!« – »Ist aber sehr beliebt!« sagte der Alte sehr kurz und nahm eine Prise. – »Beliebt? Bei wem denn?« – »Bei unseren Kunden!« – »Ja, haben Sie förmliche Abnehmer für Ihr Gezücht?« – »Gezücht? Mein Herr, ich muß bitten!« – »Nun ja, also, für Ihre Spezies?« – »Gewiß! Wer trüge denn die Kosten der Fabrikation?! Erst jüngst schickten wir der Gräfin Tschitschikoff eine Kiste mit...« – »Kiste? Ja, verpacken Sie Ihre Menschen wie Stück-Gut?« – »Oh, unsere Rasse ist harmlos und gefügig: nur einen bestimmten Raum verlangen sie; der muß immer gleich groß sein zum Ausführen ihrer bestimmten, ihnen zuerteilten Geste; alles übrige ist ihnen gleich; – freilich, ›Vorsicht‹ miß auf der Eisenbahn angewandt werden; auch versenden wir nur auf ›werte Rechnung und Gefahr‹ unserer Kunden.« – »Oh«, – entgegnete ich mit Entrüstung – »warum lassen Sie freie Gottesgeschöpfe nicht...« – »Bitte, mein Herr,« unterbrach mich mein Begleiter etwas schnippisch, »es sind meine Geschöpfe!« – Ich begann zu schwindeln; dieser Kontrast zweier Menschen-Rassen, dieses rücksichtslos diabolische Verfahren eines abgefeimten Spekulanten; der Kampf, der zu erwarten, wenn er seine Maschinen-Menschen wie Hunde gegen das alte, vornehme, aber vielleicht nicht so gewandte, gottähnliche Geschlecht losließe; und dieser Mensch, der dabeisteht und schnupft; diese Konstellation, die ich mir im Innern ausmalte, nahm mir meine Gedanken; ich preßte die Hände vor die Stirn und begann zu taumeln. »Wo bin ich hingeraten?« rief ich fast in einem Anfall von Verzweiflung, »fort aus diesem schrecklichen Haus, dieser Mördergrube, diesem Tod alles Schönen und Edlen!« – und lief wie blind voraus, unwissend, wohin. – »Halt, mein Lieber,« rief der kleine Direktor, hinter mir dreinkeuchend, »nehmen Sie sich in acht, hier steht mein Chinese!...« – Ich wandte mich um. An der Wand stand ein zitterndes, glänziges Geschöpf in überladen-reicher Kleidung, mit zwinkernden, geschlitzten Äuglein und streckte die rote spitzige Zunge in einem fort heraus und hinein. »Wie kommt der daher?« frug ich etwas ernüchtert. – »Er kommt gerade heraus.« – »Aus China?« – »Aus dem Ofen!« – »Ja, ist der nicht echt?« – »Doch, freilich, das heißt, mein Fabrikat; er ist wunderschön ausgefallen!« – Ich war etwas ruhiger geworden; der Anfall war vorübergegangen; aber ich beschloß, mich in keine Diskussion mehr einzulassen. – »Hier sind wir am Eingang zu der Ausstellung unserer fertigen Menschen!« sagte das alte Männchen und öffnete die Flügeltür zu einem großen Saal. Wir traten ein. – Eine glänzende Gesellschaft war hier versammelt: Herren und Damen aus allen Ständen; teils sitzend, stehend oder auf bequemen Polstern ausruhend; die Gesichter etwas lackiert; einige hoben müde die Augen; alle waren in riesige Glaskästen eingeschlossen; viele saßen in Gruppen zusammen und schienen sich zu unterhalten; andere lachten; manche scherzten und sprangen; aber die Geste schien wie in einem bestimmten Moment erstarrt und die Bewegung gefroren; Trauer, unsägliche Trauer lag trotz aller lebhaften Mimik auf aller Antlitz, ein lebensmüdes Geschlecht, welches sich nicht rühren durfte, wie es wollte, sondern auf den Schraubenschlüssel wartete, der es aufzog; alle menschlichen Bewegungen, Komplimente, Affekte, unwillkürlichen Konstellationen in Begegnungen, Stellungen usw. waren aufs sauberste nachgeäfft. Alle Trachten, alle Moden, aller Putz, alle Symbole waren vertreten. »Die meisten befinden sich hier in einem schlafähnlichen Zustand«, bemerkte mein Führer, »wenn etwas bestellt wird, wird es zuvor noch aufgefrischt und nachgesehen!« – Ich gab keine Antwort, entschlossen, mich auf nichts mehr einzulassen. – Schweigend ging ich durch diese kalt erstarrten Reihen; selbst fast traurig geworden über das freudlose Dasein, welches ein zu einem Scheinleben gezwungenes Menschen-Geschlecht hier führte, – bis ich plötzlich am Ende des Saals vor einem jungen hübschen Mädchen stehenblieb. Ich hatte sie erst für eine Aufwärterin gehalten, die in diesem glänzenden Saal abzustauben habe; sie hatte ein Körbchen in der Hand mit einem blauen Tuch darin, einem Schlüsselbund, und unten blinkte eine zierliche Häkelarbeit heraus; ihr Benehmen, ihr Anzug zeigte Anstand und graziösen Sinn; ein geblümtes kurzes Kleid. von dem eine Falte wie zufällig leicht abstand und den weißen Saum des Unterrocks sehen ließ; blendend weiße Strümpfe, die in leichten, schwarzen Schnallenschuhen staken; ein durchbrochenes Spitzenschürzchen; ein Häubchen mit Rosaschleifen; zwei prachtvoll blaue Augen, die bisher ins Weite geschaut hatten, richteten sich plötzlich auf mich, als ich vor ihr stehenblieb: »Du wunderschönes Kind«, lispelte ich leise vor mich hin, »dich könnte ich lieben, dir könnte ich alles opfern, bei dir könnte ich das Treiben des echten und des nachgemachten Menschengeschlechtes, die mir beide gleich verhaßt sind, vergessen. – Und du,« fuhr ich fort, »wärst du der Gegenliebe fähig...?« In diesem Moment schlug sie die reichbewimperten Augendeckel nieder, und auf beide Wangen trat eine deutliche, fast heftige Röte. Ich erschrak und trat zurück; hinter mir stand der Direktor, der sich leise herzugeschlichen hatte, mit einem meckernden Gesicht. – »Sie gräßlicher Fabrikant,« schrie ich, »sogar die Schamröte haben Sie gestohlen, die duftigste und reinste aller menschlichen Empfindungen. um dem lieben Gott seine Menschen-Rasse nachzuäffen!« und stürzte, von Ekel erfaßt, davon. Ich fühlte, mein Anfall von vorhin werde sich wiederholen. »Es ist ja nur Cochenille!« rief das kleine, trockene Männchen, hinter mir dreinkeuchend, »es ist ja nur Cochenille!« Am Ausgang rannte ich beinahe einen zweiten Chinesen um, einen ähnlichen wie der, der am Eingang stand. Unaufhaltsam durcheilte ich alle die Korridore, an den brausenden, dampfenden Sälen vorbei; der Direktor nur mühsam mir nachkommend; alles war noch erleuchtet, doch sah man, der heranbrechende Morgen machte sich schon geltend. Bald war ich gezwungen, langsamer zu gehen. »Wollen Sie denn nichts kaufen?« hörte ich von ferne schon die Stimme des Alten. »Wollen Sie sich nicht einige von meinen Menschen mitnehmen?« – »Nein,« entgegnete ich zornig, »ich will fort aus diesem Haus, ich will nicht mit Ihrem verbrecherischen Fabrikat zu tun haben!« Am Eingang des Hauses, im großen Torbogen trafen wir zusammen. – »Eine Mark,« plapperte das kleine Direktorchen, »eine Mark – eine Mark,« – wie ein aufgezogener Automat fortwährend vor sich hin – »eine Mark kostet der Besuch der Fabrik!« Ich zog den Beutel und zahlte. »Noch eine Frage, bevor wir scheiden,« sagte ich, »gehören Sie, der Direktor, zum natürlich erzeugten Menschengeschlecht oder zu dieser kreidigen, ladestocksteifen, angestrichenen Kunst-Rasse?« – »Es ist richtig,« begann er, und schien zu einem längeren Exkurs auszuholen, »ich habe mich stark in meine Fabrik-Rasse hineingelebt, doch um Ihre Frage...« – »Nein!« schrie ich, »ich will nichts mehr hören!« und stürzte zum Tor hinaus."